Acht Tore in Ulm, ein spektakuläres Comeback in Freiburg und einen ersten Dämpfer für Spitzenreiter Kickers Offenbach: Der 5. Spieltag der Regionalliga Südwest hatte reichlich Zündstoff zu bieten. Besonders beim SSV Ulm 1846 und dem SGV Freiberg ging es munter hin und her. Nach einem frühen 0:2-Rückstand drehten die Spatzen die Partie zwischenzeitlich komplett, mussten sich am Ende nach einem späten Gegentreffer aber mit einem 4:4 begnügen. Auch der SC Freiburg II sorgte für beste Unterhaltung: Gegen den TSV Steinbach Haiger verspielte die Reserve zunächst eine Zwei-Tore-Führung, lag zwischenzeitlich sogar zurück und fuhr am Ende doch noch drei wichtige Zähler ein. Derweil musste Tabellenführer Kickers Offenbach im Derby beim FSV Frankfurt erstmals Punkte abgeben. Zum Abschluss des Spieltags freute sich der 1. FC Kaiserslautern II gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz über seinen ersten Saisonsieg.
SSV Ulm 1846 – SGV Freiberg 4:4
Der SSV Ulm 1846 muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Gegen den ambitionierten SGV Freiberg lieferten sich die Spatzen vor 5.231 Zuschauern ein munteres 8-Tore-Spektakel, das letztlich keinen Sieger fand. Schon früh in der Partie zeigte der SGV Freiberg, in welche Richtung das Spiel gehen sollte, und brachte die SSV-Fans mit zwei frühen Treffern zum Schweigen. Martin eröffnete den Torreigen nach einem Angriff über die linke Seite mit einem sehenswerten Abschluss ins obere Eck (4.). Nur weitere vier Minuten später staubte Bradara nach einer Freistoßflanke und Durcheinander in der Ulmer Hintermannschaft zum 2:0 ab (8.). Ulm fand nur langsam in die Partie, verkürzte vor der Pause aber durch Wähling, der nach einer Faustabwehr aus der Distanz zum 1:2 traf (37.).
Kurz nach dem Seitenwechsel stellte Gouras mit einem Treffer aus spitzem Winkel den alten Abstand wieder her (49.). Doch dann drehte Ulm auf. Meuer verkürzte nach einem Konter per Kopf (54.), ehe Popp mit einem herrlichen Schlenzer zum 3:3 ausglich (58.). Nur erneut vier Minuten später bekam Ulm nach einem Foul an Popp einen Elfmeter. Chessa blieb cool und verwandelte zum 4:3 (62.). Die Spatzen hatten die Partie damit innerhalb weniger Minuten komplett gedreht, mussten kurz vor Schluss jedoch noch den bitteren Ausgleich hinnehmen. Nach einer Flanke von Zié wurde der Ball zu Gouras verlängert, der mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 4:4-Endstand traf (71.). Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es beim Remis – Ulm wartet damit auch nach dem fünften Spieltag weiter auf den ersten Dreier.
Eintracht Frankfurt II – FC-Astoria Walldorf 1:1
Eintracht Frankfurt II und der FC-Astoria Walldorf haben sich in einem durchwachsenen Spiel mit einem 1:1 die Punkte geteilt. Damit ist klar: Der FC-Astoria Walldorf wartet auch nach dem fünften Spieltag der Regionalliga Südwest auf den ersten Sieg. Dabei starteten die Gäste durchaus vielversprechend gegen den Aufsteiger und gingen in der Anfangsphase durch Freßle mit 1:0 in Führung (10.). Beiden Teams war die Unsicherheit des schwachen Saisonstarts anzumerken, doch Frankfurt arbeitete sich immer besser in die Partie hinein. Kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich die Eintracht schließlich mit dem Ausgleich. In der zweiten Minute der Nachspielzeit traf Dills zum 1:1 (45.+2).
Wie schon im ersten Durchgang konnte sich keine Mannschaft einen richtigen Vorteil erspielen. Die Partie blieb insgesamt fahrig und umkämpft. Die ganz großen Torchancen waren jedoch nicht zu verzeichnen. So blieb es am Ende bei der Punkteteilung, die keiner Mannschaft so richtig weiterhilft.
FSV Frankfurt – Kickers Offenbach 1:1
Kickers Offenbach hat im fünften Saisonspiel erstmals Punkte liegen gelassen. Im prestigeträchtigen Derby beim FSV Frankfurt mussten sich die bis dahin makellosen Offenbacher trotz Führung mit einem 1:1 begnügen. Die Gäste aus Offenbach zeigten dabei von Beginn an, wer derzeit den Platz an der Sonne hat. Mit einem engagierten Auftritt hatten die Kickers leichte Vorteile, die sie gegen Mitte der ersten Hälfte in die Führung ummünzen konnten. Von Hagen behauptete sich im Frankfurter Strafraum stark gegen mehrere Gegenspieler und setzte den Ball gefühlvoll zum 1:0 ins Eck (23.). Nur wenige Minuten später hätte der Torschütze beinahe nachgelegt. Von Hagen war frei durch, doch seinem Querpass auf Schmid fehlte etwas an Präzision – eine vertane Chance.
Kurz vor der Pause meldete sich dann auch der FSV gefährlich zu Wort. Bock kam in der 44. Minute zum Abschluss, doch OFC-Schlussmann Brinkies reagierte glänzend und bewahrte seine Mannschaft vor dem Ausgleich. So nahm Offenbach die knappe Führung mit in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frankfurt den Druck und drängte zunehmend auf den Ausgleich. Die Gastgeber hatten zwar mehr vom Spiel, ließen zunächst aber die ganz großen Möglichkeiten vermissen. Stattdessen hatte Offenbach in der 82. Minute die Riesenchance, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Wolfram traf allerdings nur die Latte – und kurz darauf sollte sich das Alu-Pech rächen. Harnafi setzte sich mit hohem Tempo in Richtung Offenbacher Tor durch und überwand Brinkies mit einem feinen Lupfer zum 1:1 (85.). Im Anschluss daran hatte der FSV mehrfach die Chance, das Spiel komplett zu drehen, scheiterte jedoch an OFC-Keeper Brinkies, der den Gästen mit seinen starken Paraden einen Punkt festhielt. Damit riss zwar Offenbachs Siegesserie, die Tabellenführung konnten die Kickers aufgrund der Patzer der Konkurrenz dennoch verteidigen.
KSV Hessen Kassel – SV Sandhausen 5:2
Hessen Kassel hat seine Negativserie eindrucksvoll beendet. Nach drei Niederlagen in Folge feierte der KSV am Samstag gegen den SV Sandhausen einen furiosen 5:2-Erfolg. Zunächst sah es jedoch gar nicht so rosig aus, denn nach nur wenigen Sekunden jubelten die Gäste zum ersten Mal. Halbauer drang von der linken Seite in den Strafraum ein und setzte einen Flachschuss ins lange Eck – 1:0 für Sandhausen (1.). Der Torschütze musste allerdings schon in der 18. Minute angeschlagen vom Feld, woraufhin sich das Spiel der Gäste etwas veränderte. Kassel zeigte sich vom frühen Rückstand allerdings unbeeindruckt und übernahm zunehmend die Kontrolle. Während sich der SVS zunächst auf eine kompakte Defensive konzentrierte, suchte der KSV immer wieder den Weg nach vorne. Kurz nach der halben Stunde belohnten sie sich für ihren Einsatz. Eine flache Hereingabe von der linken Seite fand Sezer, der den Ball direkt nahm und sehenswert im Eck zum 1:1 unterbrachte (32.). Auch danach blieb Kassel gefährlich. Kurz vor der Pause ging Sezer im Strafraum zu Boden und bekam einen Elfmeter zugesprochen. Sararer ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und verwandelte sicher zur 2:1-Führung (45.).
Mit Wiederanpfiff waren es wieder die Gäste, die sich in der Offensive zeigten und auf den Ausgleich gingen. In der 64. Minute war es schließlich so weit: Lohkemper setzte sich gegen die KSV-Defensive durch und tunnelte Gröteke aus kurzer Distanz zum 2:2 (64.). Lange hielt die Freude beim SVS allerdings nicht an. Nur drei Minuten später zog Najjar das Tempo an und brachte Kassel mit einem Abschluss aus kurzer Distanz wieder mit 3:2 in Front (67.). Die Partie entwickelte sich mehr und mehr zu einem offenen Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften ihr Visier aufklappten. In der 80. Minute bekam Hessen Kassel erneut einen Strafstoß, diesmal nach einem Handspiel. Sararer war zu diesem Zeitpunkt bereits ausgewechselt, sodass Damer Verantwortung übernahm und den Handelfmeter souverän zum 4:2 verwandelte (80.). In der Nachspielzeit setzte Damer sogar noch einen drauf: Nach einem Querpass traf der Neuzugang aus Chemnitz im Fallen zum 5:2-Endstand (90.+2). Mit einer starken Leistung und einem letztlich verdienten Sieg beendet der KSV Hessen Kassel seinen Negativtrend und stürzt den SV Sandhausen, der seinerseits die dritte Partie in Folge verlor, tiefer in die Krise.
Stuttgarter Kickers – 1. FSV Mainz 05 II 1:2
So harmlos hat man die Stuttgarter Kickers in dieser Saison selten erlebt. Gegen den 1. FSV Mainz 05 II fanden die Kickers kaum zu ihrem Spiel und kassierten die erste Niederlage der Spielzeit. Schon früh bogen die Gäste dabei auf die Siegerstraße ab. Gerade einmal drei Zeigerumdrehungen nach dem Anpfiff fiel der Ball Cherny im Strafraum vor die Füße. Der Angreifer blieb cool und schob zur frühen Gästeführung ein (3.). Die Kickers reagierten und versuchten, die Mainz-Reserve früh unter Druck zu setzen. Spielerisch fanden die Hausherren gegen die gut sortierte Mainzer Defensive aber kaum Lösungen. Stattdessen schlug der FSV erneut eiskalt zu. Nach einem präzisen Pass in die Tiefe blieb Derstroff frei vor dem Tor ruhig und erhöhte auf 2:0 (24.). Der Gegentreffer zeigte bei den Hausherren Wirkung. Stuttgart tat sich schwer, gefährliche Aktionen zu kreieren, und konnte auch seine gewohnte Spielstärke nicht auf den Rasen bringen. Stattdessen wiesen die Mainzer eine hohe Passsicherheit auf, durch die sie die Führung souverän verwalteten. So ging es mit einem überraschenden, aber verdienten 2:0 für die Gäste in die Kabinen.
Nach der Pause meldeten sich die Kickers dann deutlich energischer zurück. Zunächst hatte Bozic Pech, als sein Kopfball nur an der Latte landete. Aber es stand jetzt eine andere Kickers-Elf auf dem Platz. Sieben Minuten waren im zweiten Abschnitt absolviert, da setzten die Kickers nach und kamen zum Anschlusstreffer: Nach einer weiteren Hereingabe war wieder Blank zur Stelle und verkürzte auf 1:2 (52.). Plötzlich war die Partie wieder völlig offen. Immer wieder suchten die Schwaben Stojak, der mit seinen Kopfballversuchen mehrfach für Gefahr sorgte. Mainz blieb jedoch bei seinen gelegentlichen Vorstößen stets unangenehm und setzte immer wieder kleine Nadelstiche. Trotz der Schlussoffensive wollte der Ausgleich nicht mehr fallen. Die Stuttgarter Kickers mussten sich damit erstmals in dieser Saison geschlagen geben und konnten das Remis von Kickers Offenbach nicht für sich nutzen.
SC Freiburg II – TSV Steinbach Haiger 4:3
Der SC Freiburg II bleibt auch nach dem fünften Spieltag ungeschlagen und entscheidet eine spektakuläre Partie gegen den TSV Steinbach Haiger für sich. Die SC-Reserve erwischte den besseren Start und stellte früh die Weichen auf Heimsieg. Nach nur fünf Minuten sahen die 512 Zuschauer den ersten Treffer der Heimmannschaft, als Catek den SC Freiburg II mit 1:0 in Führung brachte. Etwas mehr als zwanzig Minuten später erzielte er seinen Doppelpack und erhöhte auf 2:0 (28.). Steinbach gab sich jedoch keineswegs geschlagen und meldete sich noch vor der Pause zurück. Hajdaraj verkürzte in der zweiten Minute der Nachspielzeit auf 1:2 (45.+2).
Der Treffer schien den Gästen Auftrieb verliehen zu haben, denn der TSV blieb auch nach dem Wiederanpfiff am Drücker. Eine Viertelstunde war im zweiten Durchgang absolviert, da sorgte Herrmann für den Ausgleich zum 2:2 (60.). Doch dabei sollte es nicht bleiben, denn nur vier Minuten später drehten die Gäste die Begegnung komplett. Galle traf zum 3:2 und brachte Steinbach erstmals in Führung (64.). Freiburg reagierte jedoch wild entschlossen und kam seinerseits nach zehn Minuten durch Raweri zum Ausgleich (74.). Nur acht Minuten später schnürte Raweri seinen Doppelpack und drehte die Partie zugunsten der Gastgeber (82.). Darauf fand der TSV Steinbach keine Antwort mehr und musste seine erste Niederlage einstecken. Freiburg dagegen fährt den zweiten Dreier der Saison ein und bleibt weiter ungeschlagen.
VfR Aalen – Eintracht Trier 2:0
Der VfR Aalen hat vor 1.817 Zuschauern ein Ausrufezeichen gesetzt und Eintracht Trier mit 2:0 geschlagen. Entscheidend waren neben der effizienten Vorstellung der Aalener vor allem zwei Platzverweise gegen die Gäste. Von Beginn an zeigte sich in Aalen eine komplett ausgeglichene Begegnung, in der die Hausherren mutig auftraten und ein beherztes Spiel an den Tag legten. Für ihren engagierten Auftritt belohnte Gaudino die Hausherren nach rund zwanzig Minuten mit dem 1:0 (19.). Trier tat sich anschließend schwer, gefährlich vor das Aalener Tor zu kommen, hielt die Partie aber zunächst offen. Auf beiden Seiten passierte im ersten Durchgang jedoch nicht viel.
Das änderte sich dann schlagartig in der zweiten Halbzeit. In der 66. Minute sah Spang die Rote Karte und die Gäste liefen dem Rückstand jetzt auch noch in Unterzahl hinterher. Die Aufgabe wurde für die Gäste in der Schlussphase noch schwieriger: Auch Held kassierte mit der zweiten Gelben Karte den Platzverweis und musste vorzeitig unter die Dusche (77.). Nur eine Minute später bekam Aalen einen Handelfmeter zugesprochen. Gaudino übernahm die Verantwortung und blieb cool. Mit seinem zweiten Treffer des Tages verwandelte er den Strafstoß zum 2:0 (78.) und machte damit den Deckel auf die Partie. Trier konnte in doppelter Unterzahl nicht mehr zurückschlagen. Aalen brachte den Vorsprung souverän über die Zeit und feierte vor heimischer Kulisse einen wichtigen Dreier.
1. FC Kaiserslautern II – SG Barockstadt Fulda-Lehnerz 1:0
Der 1. FC Kaiserslautern II hat am fünften Spieltag den ersten Dreier der Saison eingefahren. Vor 442 Zuschauern setzte sich der Aufsteiger mit 1:0 gegen Fulda-Lehnerz durch. Von Beginn an war den Roten Teufeln der Siegeswille anzumerken. Entsprechend offensiv und mutig traten die Hausherren auf. Nach den vergebenen Möglichkeiten in der Anfangsphase der Partie durften die Fans des 1. FC Kaiserslautern II schließlich gegen Mitte der ersten Halbzeit jubeln. Hofmeister war nach einem langen Ball hinter die Kette der SG Barockstadt frei durch und legte quer auf Müller, der nur noch einschieben musste. Auch danach blieb Kaiserslautern gefährlich, Shipnoski verpasste kurz vor der Pause das 2:0 knapp.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Fulda den Druck. Dittmann scheiterte an Kamga, der stark parierte und die Chance zunichtemachte. Die Gäste blieben jetzt längere Zeit am Drücker, doch Kaiserslautern setzte immer wieder Nadelstiche. Skakun schoss nach einem Gegenstoß nur knapp über den Kasten. In der Schlussphase musste Fulda nach einer Gelb-Roten Karte gegen Ivankovic in Unterzahl spielen. In der Folge hatte Schramm kurz vor Schluss noch die große Chance zur Entscheidung, doch er ließ sie liegen. Damit blieb es beim knappen 1:0-Heimerfolg, der zugleich den ersten Dreier für die Reserve des 1. FC Kaiserslautern bedeutet.
VfR Mannheim – FC 08 Homburg 1:1
Der VfR Mannheim bleibt auch nach dem fünften Saisonspiel ohne Sieg. Allerdings erkämpfte sich der Aufsteiger gegen den FC 08 Homburg einen Punkt, mit dem er durchaus zufrieden sein kann. Dabei hatten die Mannheimer sogar in der Anfangsphase das Momentum auf ihrer Seite. Schon die erste Chance nutzten die Hausherren zur frühen Führung. Nach einer flachen Hereingabe von links war Berisha zur Stelle und spitzelte den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie (6.). Homburg übernahm danach zunehmend die Kontrolle, kam zunächst aber nicht entscheidend durch. Kurz vor der Pause half Mannheim schließlich selbst mit: Nreca-Bisinger konnte einen Schuss nicht festhalten, Kuhinja staubte zum 1:1 ab (39.).
Wie schon zum Ende der ersten Halbzeit war Homburg auch nach Wiederanpfiff das aktivere Team und erspielte sich zahlreiche Chancen. Nreca-Bisinger bewahrte Mannheim mit einer starken Parade gegen Joachims vor dem Rückstand, kurz darauf setzte Joachims einen Kopfball an den Pfosten. In der 62. Minute hatte Mannheim zudem Glück, als El-Helwe aus kurzer Distanz über das Tor köpfte. Mitte der zweiten Hälfte kam Mannheim wieder besser ins Spiel, wirklich gefährlich wurde es jedoch auf beiden Seiten nur selten. Homburg hatte durch Joachims, der in der 77. Minute die Latte traf, die nächste Großchance. In der Schlussphase wurde es noch einmal hektisch: Nach einer Notbremse sah Heilig die Rote Karte, Homburg musste die letzten Minuten in Unterzahl bestreiten. Doch auch mit einem Mann weniger blieb der FCH gefährlich und vergab weitere Möglichkeiten. Mannheim konnte aus der personellen Überzahl keinen entscheidenden Vorteil ziehen – es blieb beim 1:1.
