Heute wurde Julius Grunwald als erster externer Neuzugang beim FC Eintracht Norderstedt bekannt gegeben. Und spannenderweise kennt dieser sich in seinem „neuen“ Stadion schon aus. Denn: Der 20jährige kommt von der U23 des FC St. Pauli.
Seine Ausbildung durchlief Grunwald in der Jugend von Union Berlin. Für diese stand er sogar im Rahmen der UEFA Youth League auf dem Spielfeld und sammelte hierbei internationale Erfahrung. Vor etwa zwei Jahren kann der Linksverteidiger dann nach Hamburg.
Sportchef Frank Spitzer erklärt, er freue sich auf einen „klaren Linksfuß“, der beim FC Eintracht Norderstedt „ein Vakuum füllt und sowohl als Linksverteidiger als auch als Schienenspieler agieren kann“. Schon im Nachwuchsleistungszentrum von Union Berlin sei der Neuzugang aufgefallen. Laut Spitzer zeichnet sich Grunwald unter anderem durch eine „Ruhe am Ball“ und einen sicheren Spielaufbau aus. Außerdem sei er „sehr ehrgeizig, strukturiert und fokussiert und eine Verstärkung für jede Mannschaft“.
Grunwald hat sich dazu entschlossen, zu wechseln, weil ihn die sportliche Perspektive reizt. Zudem hätten ihm unter anderem auch die Gespräche ein gutes Gefühl gegeben. Er habe sich direkt willkommen gefühlt. Nun wolle er in der kommenden Saison so erfolgreich wie möglich sein.