Regionalliga Nordost: Zusammenfassung des 4. Spieltags

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Der 4. Spieltag der Regionalliga Nordost ist absolviert und erneut boten die Mannschaften zum Teil großes Spektakel. Während die VSG Altglienicke mit einem 3:1-Auswärtssieg beim bis dahin ungeschlagenen Greifswalder FC ein Ausrufezeichen setzte, musste sich der Chemnitzer FC im Spitzenspiel beim Halleschen FC trotz guter Chancen erstmals mit nur einem Punkt begnügen. Für Aufsehen sorgte zudem Rot-Weiß Erfurt, das im 114. Thüringenderby beim FC Carl Zeiss Jena einen Rückstand drehte und erstmals seit über 15 Jahren wieder im Ernst-Abbe-Sportfeld gewann. Derweil sicherte sich der FSV Zwickau beim BFC Dynamo dank einer starken Defensivleistung ein torloses Remis.

Greifswalder FC – VSG Altglienicke 1:3

Die VSG Altglienicke hat beim Greifswalder FC einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. In einer intensiv geführten Begegnung gingen die Gäste zweimal in Führung und ließen sich auch vom schnellen Ausgleich der Hausherren nicht aus dem Konzept bringen. Altglienicke erwischte gegen den bisher starken GFC den deutlich besseren Start in den 4. Spieltag der Regionalliga Nordost. Allerdings dauerte es bis in die Mitte des ersten Spielabschnitts hinein, bis die Zuschauer einen Treffer zu sehen bekamen. Nach einem Foul im Strafraum übernahm Nietfeld die Verantwortung und verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0. Greifswald zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und fand nur wenig später die passende Antwort. Kroll-Thiel traf zum 1:1-Ausgleich (28.). Die Freude der Gastgeber währte allerdings auch nicht lange. Altglienicke schlug erneut zurück und ging in der 32. Minute wieder in Führung. Hartl brachte die Gäste mit seinem Treffer zum 2:1 erneut auf Kurs. Mit diesem knappen Vorsprung ging es auch in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel stemmte sich Greifswald gegen die drohende Niederlage und drängte auf den erneuten Ausgleich. Die VSG verteidigte jedoch konzentriert und ließ nur wenige klare Möglichkeiten zu. Als die Gastgeber in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne warfen, nutzte Altglienicke die Räume. Nach einem Gegenstoß blieb Nietfeld cool und schnürte mit seinem zweiten Treffer den Doppelpack zum 3:1-Endstand (86.). Damit nahm die VSG drei wichtige Punkte gegen die bis dato ungeschlagenen Greifswalder mit.

RSV Eintracht 1949 – BSG Chemie Leipzig 1:1

Der RSV Eintracht 1949 und die BSG Chemie Leipzig haben sich in einer emotionalen Begegnung mit einem Unentschieden getrennt. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und setzten die Leipziger früh unter Druck. Gegen Mitte der ersten Hälfte wurde die Aufgabe für Chemie noch schwieriger, als Enke mit einer Roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Trotz der Unterzahl verteidigten die Gäste konzentriert und setzten kurz vor der Pause sogar einen überraschenden Nadelstich. Wendt traf in der ersten Minute der Nachspielzeit zum 1:0 für Chemie (45.+1).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Aufsteiger gegen die dezimierten Gäste den Druck und erntete schließlich den verdienten Erfolg. Kukanda erzielte nach sieben Minuten im zweiten Abschnitt den 1:1-Ausgleich (52.). In der Folge drängte Eintracht auf den Sieg, während Chemie mit großem Einsatz dagegenhielt. Trotz weiterer Bemühungen auf beiden Seiten fiel kein weiterer Treffer. So blieb es beim 1:1, mit dem der Aufsteiger seine Moral unter Beweis stellte und Chemie einen Punkt aus der schwierigen Partie mitnahm.

FSV Luckenwalde – SV Tasmania Berlin 2:3

Der SV Tasmania Berlin hat am 4. Spieltag der Regionalliga Nordost seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Beim FSV Luckenwalde setzten sich die Hauptstädter in einer abwechslungsreichen Partie mit 3:2 durch und entschieden einen offenen Schlagabtausch in der Schlussphase für sich. Dabei waren die Gastgeber zunächst gut in die Begegnung gestartet. Schneider brachte Luckenwalde mit 1:0 in Führung und sorgte für etwas Ruhe nach der Anfangsnervosität (17.). Die Antwort der Berliner ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Berko stellte nach knapp einer halben Stunde auf 1:1 (29.), ehe Tasmania die Partie nur drei Minuten später komplett drehte. Nach einem Handspiel zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, Cakmak verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum 2:1 für die Gäste (32.). Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.

Luckenwalde kam anschließend mit viel Schwung aus der Kabine und schlug unmittelbar nach Wiederbeginn zurück. Pilger köpfte nach nur zwei Minuten zum 2:2-Ausgleich ein und stellte die Partie wieder auf Anfang (47.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Beide Mannschaften suchten die Entscheidung, doch lange Zeit wollte kein weiterer Treffer fallen. Vier Minuten vor dem Ende nutzte Tasmania schließlich einen Konter eiskalt aus. Yajima vollendete zum 3:2 (86.) und sicherte den Gästen damit den umjubelten Auswärtssieg. Für Luckenwalde blieb nach großem Aufwand dagegen nur die Enttäuschung über die knappe Niederlage.

1. FC Lokomotive Leipzig – Hertha BSC II 1:2

Ausgerechnet gegen die zuvor noch punktlose Reserve von Hertha BSC hat der 1. FC Lokomotive Leipzig den ersten Rückschlag der Saison kassiert. Der amtierende Meister musste sich am 4. Spieltag mit 1:2 geschlagen geben und verpasste damit den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze. Dabei übernahm der Favorit von Beginn an die Initiative und hatte viel Ballbesitz, fand gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch kaum Lücken. Entsprechend dauerte es bis zur 29. Minute, bis es erstmals richtig gefährlich wurde. Allerdings traf Bornschein mit einer Direktabnahme nur den Pfosten. Kurz vor der Pause hatte erneut das Aluminium etwas gegen die Gastgeber, nachdem Adetulas Freistoß ebenfalls am Pfosten landete (43.). So ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel schlug Hertha BSC II dann eiskalt zu. Kannewurf verwertete sieben Minuten nach Wiederanpfiff eine flache Hereingabe von der rechten Seite und brachte die Gäste überraschend mit 1:0 in Führung (52.). Lok wirkte geschockt und kassierte nur wenige Minuten später den nächsten Dämpfer. Weiland wurde auf der linken Seite freigespielt und erhöhte mit einem abgeklärten Abschluss auf 2:0 (57.). Leipzig reagierte, brachte frische Kräfte und erhöhte anschließend den Druck. Mit Erfolg: Mergel legte in der 65. Minute für Adetula auf, der den Ball sehenswert ins linke obere Eck jagte und auf 1:2 verkürzte. In der Schlussphase drängte der Meister mit aller Macht auf den Ausgleich und schnürte die Berliner zunehmend in deren Hälfte ein. Ziane scheiterte gleich zweimal per Kopf (70./71.), und auch Öztürk fand seinen Meister im aufmerksamen Gäste-Keeper Heide. Der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Damit feierte Hertha BSC II einen überraschenden Auswärtssieg, während Lok Leipzig erstmals in dieser Saison ohne Punkte blieb.

Hallescher FC – Chemnitzer FC 0:0

Der Chemnitzer FC hat erstmals in dieser Saison Punkte liegen gelassen. Im Spitzenspiel beim Halleschen FC kamen die Himmelblauen trotz zahlreicher Chancen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und verpassten damit den vierten Sieg in Folge. Halle kam besser in die Partie hinein und hatte früh die große Möglichkeit zur Führung. Nach einem Foul von Löhmannsröben an Baro zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, doch Kulke setzte den Strafstoß an den Pfosten (13.). Der HFC blieb zunächst spielbestimmend, ehe Chemnitz nach einer Trinkpause immer besser ins Spiel fand. Die Gäste erhöhten den Druck und trafen durch Tchouangue ebenfalls nur das Aluminium (37.). So ging es ohne Tore in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Berlinski hatte nach einem langen Ball die Führung für Chemnitz auf dem Fuß, setzte seinen Lupfer aber neben das Tor (60.). Nur wenig später musste sich Bendel bei einem Kopfball von Slamar aus kurzer Distanz auszeichnen. Auch Halle kam durch Baro zu einer guten Gelegenheit, scheiterte jedoch an CFC-Keeper Richter (65.). In der Schlussphase ließ das hohe Tempo bei sommerlichen Temperaturen zunehmend nach. Chemnitz hatte kurz vor dem Ende dennoch die große Chance auf den Lucky Punch: Fesser setzte sich stark durch und überwand Bendel, doch Halili klärte im letzten Moment vor dem einschussbereiten Berlinski. Damit blieb es beim 0:0 – Halle trotzte dem bis dahin punktverlustfreien Chemnitzer FC einen Punkt ab.

FC Carl Zeiss Jena – Rot-Weiß Erfurt 1:2

Rot-Weiß Erfurt hat im 114. Thüringenderby einen historischen Auswärtssieg gefeiert. Beim FC Carl Zeiss Jena drehten die Rot-Weißen einen Rückstand und gewannen erstmals seit über 15 Jahren wieder im Ernst-Abbe-Sportfeld. Dabei erwischten die Gastgeber den besseren Start und übernahmen früh die Kontrolle. Jena erspielte sich die ersten Möglichkeiten und belohnte sich nach etwas mehr als einer halben Stunde mit der Führung. Löder verlängerte einen langen Ball von Reddemann in den Lauf von Lankford, der frei vor Otto auftauchte und zum 1:0 vollendete (32.). Erfurt tat sich zunächst schwer, kam vor der Pause aber immer besser auf. Dehl verpasste zunächst eine Hereingabe knapp, ehe Gonda an Liesegang scheiterte. Kurz vor dem Seitenwechsel musste sich Jena gleich mehrfach in höchster Not gegen die Erfurter Offensive behaupten.

Nach der Pause setzte RWE seinen Druck fort und kam schnell zum Ausgleich. Dehl fand Gonda in der Mitte, der sich drehte und den Ball ins linke untere Eck schoss (50.). Anschließend entwickelte sich ein zunehmend intensives und umkämpftes Derby. Beide Mannschaften schenkten sich wenig, was dazu führte, dass klare Torchancen zunächst Mangelware blieben. In der 66. Minute musste Erfurt zudem einen Schockmoment verkraften, als Torhüter Otto bei einem Zusammenprall mit Eshele verletzt ausgewechselt werden musste. Doch die Gäste ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen und drehten die Partie wenig später komplett. Nach einer Ecke von Fehler war Hajrulla am Fünfmeterraum zur Stelle und drückte den Ball zum 2:1 für Erfurt über die Linie (75.). Jena warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und hatte durch Löder mehrere Gelegenheiten zum Ausgleich. Doch der Angreifer vergab zunächst einen Lupfer (81.), ehe RWE-Ersatzkeeper Rodtnick in der Nachspielzeit stark parierte. So brachte Erfurt den knappen Sieg über die Zeit und beendete damit seinen langen Auswärtsfluch im Thüringenderby.

BFC Dynamo – FSV Zwickau 0:0

In einer intensiv geführten Partie haben sich der BFC Dynamo und der FSV Zwickau mit einem torlosen Remis getrennt. Beide Mannschaften lieferten sich über die gesamte Spielzeit ein umkämpftes Duell, kamen jedoch nicht zum Torerfolg. Im Gegensatz zum enttäuschenden Auftritt gegen den Chemnitzer FC zeigte der FSV Zwickau von Beginn an eine deutlich engagiertere Leistung. Die Westsachsen erwischten den besseren Start und kamen bereits nach wenigen Sekunden durch Haubner zur ersten guten Möglichkeit. Sein Abschluss aus spitzem Winkel war jedoch eine sichere Beute für BFC-Keeper Hainke. Auch Möbius scheiterte nach zwölf Minuten aus halblinker Position am Berliner Schlussmann. Mit zunehmender Spieldauer fand der BFC besser in die Partie und kam seinerseits zu ersten Chancen. Rogero verfehlte mit seinem Schuss aus halbrechter Position den langen Pfosten nur knapp (22.). Kurz vor der Pause prüfte Fritzsche FSV-Keeper Hiemann. Dieser lenkte den Abschluss aus zentraler Position über die Latte (39.). Somit ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel übernahm der BFC zunehmend die Kontrolle und erhöhte den Druck. Zwickau konnte sich kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien und fand offensiv nur selten statt. Die beste Möglichkeit der Gäste hatte Harant, der eine scharfe Hereingabe nur knapp verpasste (50.). Auf der Gegenseite häuften sich die Chancen der Berliner. Windsheimer vergab in der 54. Minute freistehend die mögliche Führung. Nur kurz darauf sorgte Rogero für mächtig Gefahr. Der Berliner hatte gleich dreimal das 1:0 auf dem Fuß beziehungsweise auf dem Kopf, scheiterte jedoch zweimal an Hiemann (55./61.) und traf beim dritten Versuch nur den Pfosten (64.). Auch in der Schlussphase blieb der BFC die gefährlichere Mannschaft, doch Zwickau konnte sich auf seinen starken Torhüter verlassen. Hiemann hielt den Punkt mit mehreren Paraden fest, sodass es trotz der Berliner Überlegenheit beim 0:0 blieb.

Erzgebirge Aue – BFC Preussen 2:1

Der FC Erzgebirge Aue hat zum Abschluss der englischen Woche den dritten Sieg in Folge gefeiert. Gegen den BFC Preussen setzten sich die Veilchen knapp durch und gehen damit mit viel Rückenwind ins kommende Spitzenspiel beim Chemnitzer FC. Aue übernahm von Beginn an die Kontrolle, musste nach 19 Minuten aber zunächst eine Schrecksekunde überstehen. Uhlig parierte gleich zweimal aus kurzer Distanz und bewahrte die Gastgeber vor dem Rückstand. Kurz darauf schlug Aue selbst zu: Skarlatidis nahm ein halbhohes Zuspiel direkt und hämmerte den Ball aus rund 16 Metern sehenswert zum 1:0 unter die Latte (26.). Anschließend drängten die Hausherren auf den zweiten Treffer, ließen jedoch mehrere Möglichkeiten liegen.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern nach der Pause. Aue blieb spielbestimmend, aber auch nachlässig in der Defensive. Dafür wurden die Gastgeber gegen Mitte der zweiten Hälfte bestraft. Nach einem unglücklichen Abpraller von Wagners Knie trudelte der Ball zum überraschenden 1:1 ins Tor (67.). Die Veilchen erhöhten daraufhin wieder den Druck und belohnten sich in der Schlussphase. Der eingewechselte Lihsek flankte auf Kamm, der per Kopf zum 2:1 traf (78.). In den letzten Minuten musste Aue allerdings noch einmal zittern. Ein beinahe folgenschwerer Rückpass von Wagner verfehlte das eigene Tor nur knapp, und auch Kühn vergab die letzte Berliner Chance auf den Ausgleich. So blieb es beim alles in allem verdienten Heimsieg für Aue, das damit seine starke Woche mit dem dritten Erfolg in Serie krönte.

1. FC Magdeburg II – SV Babelsberg 03 3:1

Der 1. FC Magdeburg II überzeugt nach frühem Rückstand gegen den SV Babelsberg und klettert in der Tabelle unter die Top 5. Die Gäste, die sich am vergangenen Spieltag ein Remis gegen Altglienicke erkämpft hatten, starteten ähnlich stark in die Partie bei der Zweitvertretung des 1. FC Magdeburg. Nach einer Hereingabe von Büch von der Grundlinie war es ausgerechnet der Ex-Magdeburger Ogbidi, der zur Stelle war und Babelsberg früh mit 1:0 in Führung brachte (2.). Beinahe hätte Magdeburg direkt eine Reaktion gezeigt, doch ein abgefälschter Ball landete nur am Pfosten. Anschließend beruhigte sich das Geschehen zunächst. Gegen Mitte der ersten Hälfte verlagerte sich das Spiel zunehmend in die Hälfte der Gäste. Die Gastgeber erhöhten den Druck und drängten auf den Ausgleich. Kurz vor der Pause belohnte sich der FCM schließlich für seine Bemühungen, benötigte hierfür aber einen Strafstoß. Diesen verwandelte Bräunling flach zum 1:1 (43.) und sorgte damit für den Pausenstand.

Nach der Pause machte Magdeburg dort weiter, wo die Mannschaft vor der Pause aufgehört hatte, und drehte die Partie kurz nach Wiederanpfiff komplett. Erneut war es eine Standardsituation, die zum Torerfolg führte: Korsch nahm sich eines Freistoßes an und zirkelte den Ball sehenswert zum 2:1 in die Maschen (49.). Die Hausherren blieben anschließend am Drücker und hatten durch Manthey die Chance auf den dritten Treffer, doch Babelsbergs Keeper Babke blieb im Eins-gegen-eins Sieger. In der Schlussphase meldete sich auch Babelsberg nochmals an und erhöhte das Tempo. Offensiv blieben die Gäste jedoch weitgehend harmlos. Stattdessen machte der FCM in der 80. Minute den Deckel drauf: Nach einer Balleroberung hatte Manthey freie Bahn und ließ Babke dieses Mal keine Chance – 3:1. Die Gäste kamen durch Herrmann und Kang zwar noch zu einer Doppelchance, konnten die Partie aber nicht mehr spannend machen. So brachte Magdeburg den verdienten Heimsieg souverän über die Zeit.