Regionalliga Bayern: Zusammenfassung des 30. Spieltags

9

Der 30. Spieltag der Regionalliga Bayern ist absolviert. Die neun Spiele fanden allesamt am Dienstagabend statt und boten wieder einiges an Unterhaltung. Vor allem die Partie der DJK Vilzing gegen den TSV Buchbach hatte so manche Kuriosität zu bieten. Nicht sonderlich kurios, aber durchaus überraschend, gewann die SV Viktoria Aschaffenburg beim FV Illertissen. Zudem tauschten die SpVgg Unterhaching und die Würzburger Kickers im Aufstiegsrennen die Plätze, nachdem die Würzburger nicht über ein Remis gegen Bayreuth hinauskamen. Im Stadtderby zwischen dem FC Augsburg II und dem TSV Schwaben Augsburg sammelten die Hausherren Big Points im Abstiegskampf.

FC Augsburg II – TSV Schwaben Augsburg 2:1

Der FC Augsburg II konnte seine lange Durststrecke beenden – und das ausgerechnet im Derby gegen den formstarken Stadtrivalen TSV Schwaben Augsburg. Nach zuvor zehn Spielen ohne Sieg landete die Zweitvertretung des FCA einen enorm wichtigen 2:1-Erfolg und hält damit den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze. Die Hausherren kamen deutlich besser in die Partie und sorgten früh für Gefahr. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde wurden sie für ihren engagierten Start belohnt: Aigner stand nach einer Hereingabe goldrichtig und drückte den Ball aus kurzer Distanz zur Führung über die Linie (16.). Von den Gästen kam offensiv kaum etwas. Einzig ein zu hoch angesetzter Drehschuss von Keereerom war lange Zeit die einzige nennenswerte Aktion (28.). Kurz vor der Pause hatte der TSV sogar Glück, dass Onoda nicht auf 2:0 erhöhte, denn sein Heber ging nur knapp am Tor vorbei (37.).

Auch nach der Halbzeitansprache blieb die Partie relativ zerfahren und chancenarm. Besonders Schwaben Augsburg fand weiterhin kaum Mittel nach vorne. Die Gastgeber zeigten sich extrem effektiv und erhöhten dann auf 2:0, als Hangl freie Fahrt hatte und eiskalt abschloss (66.). Erst in der Schlussphase wachten die Gäste etwas auf. Ostrzolek scheiterte noch an Labrovic (84.), ehe Sodji in der Nachspielzeit zum 2:1 abstaubte (90.+6). Für mehr reichte es aber nicht. Am Ende steht ein verdienter Derby-Sieg für den FC Augsburg II, der damit ein wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf sendet und bis auf drei Punkte ans rettende Ufer heranrückt. Die Schwabenritter hingegen verpassten die Chance, den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen, und blieben über weite Strecken überraschend blass.

Würzburger Kickers – SpVgg Bayreuth 1:1

Nur Unentschieden! Die Würzburger Kickers mussten im Fernduell mit der SpVgg Unterhaching einen Dämpfer im Aufstiegsrennen hinnehmen. Gegen die SpVgg Bayreuth reichte es am Dienstagabend trotz klarer Feldvorteile nur zu einem 1:1. Wie erwartet übernahmen die Hausherren am Dallenberg von Beginn an die Kontrolle, auch wenn die große Torgefahr zunächst ausblieb. Bayreuth stand defensiv gut. Allerdings mussten die Gäste schon nach gut einer Viertelstunde verletzungsbedingt wechseln: Bucher kam für Kapitän Zietsch neu in die Partie. Doch auch von diesem Rückschlag ließen sich die Bayreuther nicht aus dem Konzept bringen – stattdessen gingen sie selbst überraschend in Führung: Sekulovic verwandelte einen Foulelfmeter souverän zum 0:1 (31.). Ein Treffer, der Würzburg ein wenig den Stecker zog – der Schwung aus der Anfangsphase war zunächst dahin.

Nach der Pause erhöhten die Kickers dann erneut den Druck. Durch Berisha (51.) und Hemmerich (58.) kamen sie zu guten Möglichkeiten, verpassten aber den Ausgleich. Auch Farahnak scheiterte aus der Distanz (61.). Es war in der zweiten Halbzeit ein Spiel auf ein Tor. Bis in die Schlussphase hinein blieb Würzburg die tonangebende Mannschaft, tat sich gegen kompakt stehende Bayreuther aber offensiv erstaunlich schwer. Die beste Chance vergab Bonga, dessen Abschluss in der 85. Minute in letzter Sekunde geblockt wurde. In der Nachspielzeit explodierte dann der Dallenberg, als ein Schuss von Farahnak unhaltbar abgefälscht zum späten 1:1 im Netz landete. Mehr war aber nicht drin – und so müssen sich die Würzburger mit einem Remis begnügen, das im engen Aufstiegsrennen zu wenig sein könnte.

SpVgg Unterhaching – SpVgg Hankofen-Hailing 3:0

Die SpVgg Unterhaching nutzte den Patzer der Würzburger Kickers eiskalt aus und sicherte sich mit dem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Hankofen-Hailing eine hervorragende Ausgangsposition im Aufstiegsrennen. Dabei tat sich Haching zu Beginn überraschend schwer. Gegen tief stehende Gäste fehlten zunächst Tempo und Ideen – klare Chancen waren folgerichtig Mangelware. Die beste Möglichkeit gehörte sogar Hankofen, die nach einer Umschaltsituation durch Banden gleich zweimal zum Abschluss kamen (28.). Das war so etwas wie der Weckruf für die Hausherren, die erst danach besser in die Partie fanden. Nur zehn Minuten nach der Doppelchance der Gäste gingen die Gastgeber durch einen verwandelten Freistoß von Müller in Führung (38.). Kurz vor der Pause legte Haching sogar noch einen nach: Pfeiffer wurde im Strafraum von Keeper Maier gelegt, den fälligen Elfmeter verwandelte Skarlatidis sicher zum 2:0 (45.).

Dieser Doppelschlag brachte die Defensive der Gäste aus dem Konzept. Unterhaching hatte das Spiel im Griff, verpasste jedoch mehrfach die Vorentscheidung. Hankofen blieb wie schon in Durchgang eins nur sporadisch gefährlich, die beste Gelegenheit hatte Joker Zormeier, der jedoch an Avdija scheiterte (67.). Nach einem wilden Durcheinander im Strafraum fiel schließlich die Entscheidung, nachdem Hannemann aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste (87.). Die SpVgg Unterhaching hat damit in den letzten Spielen alles in der eigenen Hand. Für die Gäste wird die Situation im Abstiegskampf zunehmend prekärer.

FV Illertissen – SV Viktoria Aschaffenburg 0:2

Die Aufholjagd geht weiter! Die SV Viktoria Aschaffenburg bleibt im Abstiegskampf dran und feiert beim zuletzt formstarken FV Illertissen einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg. Die Partie begann direkt turbulent: Nach gerade einmal fünf Minuten bekam Aschaffenburg einen Elfmeter zugesprochen, doch Baier scheiterte an FVI-Keeper Zok. Das sollte die Gäste allerdings nicht lange beschäftigen, denn nur wenig später schlug Kallo zu und köpfte aus kurzer Distanz zur frühen Führung ein (9.). Der seit sieben Spielen ungeschlagene FVI benötigte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden, kam dann aber besser rein. Die große Chance zum Ausgleich hatte Glessing, der frei vor Verstappen auftauchte, jedoch am stark reagierenden Keeper scheiterte (19.). Wie zu erwarten hatte Illertissen insgesamt mehr Ballbesitz, jedoch im letzten Drittel nicht die nötige Durchschlagskraft. Stattdessen wurde es erneut auf der anderen Seite gefährlich, als Kallo sogar das 2:0 auf dem Fuß hatte. Erneut war FVI-Schlussmann Zok zur Stelle (30.).

In der zweiten Hälfte drängte der FVI auf den Ausgleich und hatte seine beste Phase. Wieder war es Glessing, der eine dicke Gelegenheit liegen ließ (60.), kurz darauf rettete Ehmann gegen Gölz in höchster Not auf der Linie (61.). Doch auch diese Druckphase überstand Aschaffenburg und konnte sich mehr und mehr aus der Umklammerung lösen. Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit konnte sich Illertissen bei seinem Keeper bedanken, dass der Rückstand nicht höher ausfiel, als dieser wieder gegen Ehmann zur Stelle war (67.). Nur acht Minuten später war aber auch Zok chancenlos, als es erneut Strafstoß für die Gäste gab. Wieder hieß das Duell Baier gegen Zok, doch diesmal blieb Baier cool und verwandelte sicher zum 2:0 (75.). Illertissen versuchte in der Schlussphase noch einmal alles, fand offensiv aber weiterhin keine Lösungen. Chancen von Milic (78.) und Gölz (80.) verpufften, sodass es beim verdienten Auswärtssieg für Aschaffenburg blieb. Trotz des Erfolgs steht die Viktoria weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz, verkürzte den Rückstand auf das rettende Ufer aber auf drei Punkte.

SV Wacker Burghausen – SpVgg Greuther Fürth II 1:3

Erneut patzt der SV Wacker Burghausen gegen ein Kellerkind, denn auch gegen die SpVgg Greuther Fürth II ließ der SVW Punkte liegen und unterliegt am Ende mit 1:3. Für die Gäste aus Mittelfranken war der Erfolg dagegen ein enorm wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. Zwar übernahm Burghausen von Beginn an die Kontrolle, wusste mit dem Ballbesitz aber wenig anzufangen. Bis auf Bachschmid, der mit einem Abschluss für etwas Gefahr sorgte, plätscherte die Partie mit vielen Unterbrechungen vor sich hin. Und wie so oft schlug dann plötzlich der Außenseiter zu: In der Schlussphase der ersten Hälfte drückte Meyer einen scharfen Querpass von Akhalaia am zweiten Pfosten zur überraschenden Führung über die Linie (36.).

Auch nach dem Rückstand fiel den Gastgebern offensiv kaum etwas ein. Gefährlich wurde es höchstens nach Standards, doch weder Bangerter (42.) noch Mares (52.) brachten genug Druck hinter den Ball. Fürth zeigte sich dagegen eiskalt und legte in der 66. Minute nach: Akhalaia vollendete einen Konter nach Vorarbeit von Adlung zum 0:2. Das war der Startschuss für die Offensive von Burghausen, die erst jetzt so richtig aufwachte. Zunächst scheiterte Woudstra per Kopf an Menapace (74.), bevor er nach einer Flanke am zweiten Pfosten auf 1:2 verkürzte (76.). Die Hoffnung auf die Wende währte jedoch nicht lange, auch wenn Burghausen in der Schlussphase alles nach vorne warf. Dieses Risiko bestraften die Gäste in Person von Akhalaia, der mit seinem Doppelpack den Deckel draufmachte (87.). Unterm Strich feiern die effizienten Gäste einen verdienten Auswärtssieg, während sich bei Burghausen immer mehr der Eindruck verstärkt, dass sie die Saison nur noch austrudeln lassen.

TSV Aubstadt – VfB Eichstätt 1:0

Der TSV Aubstadt feiert einen knappen Heimsieg gegen den VfB Eichstätt und schiebt sich damit auf den fünften Tabellenplatz. In einer insgesamt chancenarmen Partie reichte den Grabfeldern eine starke Phase vor der Pause, um sich die drei Punkte zu sichern. Eichstätt startete zwar engagiert, konnte sich in der Anfangsphase aber keine klaren Möglichkeiten erarbeiten. Nach rund einer Viertelstunde übernahm Aubstadt zunehmend das Kommando und näherte sich durch Abschlüsse von Pitter und Sturm erstmals an. Auf der anderen Seite hatten die Gäste dann ihre beste Szene im ersten Durchgang, als Kuqanai per Kopf nur knapp vorbeizielte (26.). Wenig später machte es Aubstadt besser: Nach einer sehenswerten Kombination durchs Mittelfeld bediente Behr den durchgestarteten Pitter, der die scharfe Hereingabe zur 1:0-Führung verwertete (36.). Bis zur Pause hatten die Hausherren das Spiel im Griff und gingen verdient mit der Führung in die Kabine.

Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit kamen die Gäste mit mehr Offensivdrang aus der Kabine, bissen sich an der stabilen Defensive der Gastgeber aber immer wieder die Zähne aus. Klare Torchancen blieben weiterhin die Ausnahme. Zur Mitte des zweiten Durchgangs bekam Aubstadt die Partie wieder besser unter Kontrolle und ließ den Gästen kaum noch Räume. Die einzige brenzlige Situation entstand nach einer Ecke, bei der Eichstätt nur knapp am Ausgleich vorbeischrammte (74.). So blieb es am Ende beim knappen Heimsieg für Aubstadt, der insgesamt in Ordnung geht, weil Eichstätt über die gesamte Spielzeit hinweg zu wenig Offensivgefahr entwickeln konnte.

1. FC Nürnberg II – FC Bayern München II 4:1

Der 1. FC Nürnberg II behauptete sich im Prestige-Duell gegen den FC Bayern München II und setzte mit einem starken Auftritt ein Zeichen im Meisterschaftsrennen. Vor über 1.000 Zuschauern war der „kleine Club“ über weite Strecken die bessere Mannschaft und drehte in der Schlussphase noch einmal richtig auf. Von Beginn an setzte Nürnberg die Akzente und ging folgerichtig früh in Führung: Skowronek schob nach starker Vorarbeit von Heß zum 1:0 ein (14.). Die Bayern kamen danach zwar etwas besser ins Spiel und hatten durch Rüger eine dicke Chance, ließen diese aber liegen. Stattdessen fiel der Ausgleich eher aus dem Nichts: Nach einem Abwehrfehler der Hausherren bekam Gashi die Kugel vor die Füße und verwandelte per Volley zum etwas schmeichelhaften 1:1-Pausenstand (40.).

Doch der Spitzenreiter ließ sich davon nicht beeindrucken und blieb auch in der zweiten Halbzeit das dominierende Team. So richtig in Fahrt kamen die Nürnberger in einer von Unterbrechungen geprägten Partie erst in der Schlussphase. Erst traf Kusanovic aus spitzem Winkel zur erneuten Führung (81.). Nur wenig später legte Abu El Haija mit einem Traumfreistoß aus rund 18 Metern in den Winkel nach (87.), bevor schließlich Yanda mit einem Eigentor den Schlusspunkt zum 4:1 setzte (89.). Damit bleibt der 1. FC Nürnberg II an der Tabellenspitze und hält den Abstand auf die Verfolger Unterhaching und Würzburg.

SpVgg Ansbach – FC Memmingen 1:3

Der FC Memmingen kehrt nach zuletzt vier Niederlagen in Serie auf die Siegerstraße zurück und gewinnt bei der SpVgg Ansbach mit 3:1. Während die Gastgeber den Klassenerhalt praktisch sicher haben, ging es für die Allgäuer darum, nicht noch tiefer in den Abwärtstrend hineingezogen zu werden. Zunächst sah es allerdings nicht nach einem Auswärtssieg aus. Ansbach kontrollierte die Partie und erspielte sich die besseren Chancen. Nach einem Distanzschuss von Müller, der aus rund 18 Metern abzog und den Ball sehenswert ins rechte Eck setzte, gingen die Hausherren verdient in Führung (23.). Memmingen hielt zwar dagegen, konnte sich jedoch keine zwingenden Möglichkeiten erarbeiten. Die beste Chance vergab Landshuter, der aus kurzer Distanz an Dewein scheiterte (31.). Auf der anderen Seite hätte Müller kurz vor der Pause nachlegen können, setzte den Ball nach einer Ecke aus sechs Metern aber drüber (45.).

Das Spiel kippte in der zweiten Hälfte dann komplett, nachdem die Gäste wie ausgewechselt aus der Kabine kamen. Nach nur vier Minuten staubte Günes zum 1:1-Ausgleich ab (49.). Nur wenige Minuten später drehten die Gäste das Spiel endgültig: Rietzler nutzte einen Fehler von Keeper Motti eiskalt zur 2:1-Führung (58.). Ansbach verlor nun völlig den Zugriff und gab das Spiel nach einer souveränen ersten Halbzeit aus der Hand. Folgerichtig legte Memmingen noch einen nach: Barbera traf in der 69. Minute per Direktabnahme aus rund 20 Metern zur Vorentscheidung. In der Schlussphase verwalteten die Allgäuer den Vorsprung gekonnt, auch weil Ansbach offensiv kaum noch etwas zu bieten hatte. Am Ende ein verdienter Sieg für den FC Memmingen, der sich damit die Konkurrenz weiter auf Distanz hält.

DJK Vilzing – TSV Buchbach 3:0

Die DJK Vilzing bezwingt vor 589 Zuschauern im Manfred-Zollner-Stadion den TSV Buchbach souverän mit 3:0 und durfte sich dabei über tatkräftige Unterstützung des Gegners freuen. Gleich zwei Treffer legten sich die Gäste selbst ins Netz.

Vilzing übernahm von Beginn an die Kontrolle und bekam schon für die frühe Führung Hilfe, nachdem Stoßberger den Ball nach einer Ecke unglücklich ins eigene Tor bugsierte (12.). In der Folge blieben die Gastgeber am Drücker, ließen vor der Pause aber beste Chancen liegen. Unter anderem traf Jünger nur die Querlatte (22.) und wurde wenig später in aussichtsreicher Position geblockt (28.). Auch Teamkollege Fambo scheiterte aus der Distanz an Buchbach-Keeper Zech (38.). Von den Gästen kam offensiv so gut wie nichts.

Das zog sich auch in der zweiten Halbzeit so weiter. Erst hatte Jünger erneut Pech mit einem Aluminiumtreffer (56.), bevor er es kurz darauf besser machte. Zunächst parierte Zech einen Schuss von Özbey, aber Jünger vollendete im Nachsetzen zum 2:0 (65.). Damit war die Partie im Grunde entschieden, zumal Buchbach weiterhin harmlos blieb. Den Schlusspunkt setzte schließlich ein kurioses Eigentor: Zech schoss seinen Mitspieler Hingerl an, von dem der Ball unglücklich zum 3:0-Endstand ins eigene Netz sprang (87.). Am Ende ein klarer und verdienter Heimsieg für Vilzing, der auch ohne die Mithilfe der Gäste wohl kaum in Gefahr geraten wäre.