Nach vier gemeinsamen Jahren trennen sich die Wege von Janik Mäder und BSG Chemie Leipzig. Beide Seiten haben sich, wie in einer News des Vereins veröffentlicht wurde, auf eine Auflösung des Vertrags verständigt. Mäder wird in Zukunft für den ZFC Meuselwitz auf dem Spielfeld stehen.
Die Geschichte der BSG Chemie Leipzig und dem 29jähigen begann im Sommer 2022. Damals kam Mäder von Energie Cottbus. In seiner Zeit in Leipzig brachte er es auf 126 Pflichtspiele und auf 25 Tore. 15 Treffer bereitete er vor. Zudem lief er in den letzten beiden Spielzeiten als Kapitän der Mannschaft auf.
Andy Müller-Papra bedankt sich bei Mäder abschließend für dessen Einsatzbereitschaft. Er habe das Team „auch schon vor seiner Zeit als Kapitän maßgeblich mitgeprägt“ und die Entscheidung, dass sich die Wege trennen werden, „sportlich aufgenommen“.
Mäder unterstreicht auch in seinem offiziellen Statement, er habe „vier wundervolle Jahre“ bei der BSG Chemie Leipzig verbracht. Diese Zeit sei „voller Energie, voller Leidenschaft und voller Zuversicht“ gewesen. Er sei zudem stolz, ein Teil der Chemie-Familie zu sein. Abschließend wünscht Mäder seinem ehemaligen Verein alles Gute, und dass dieser „all seine Ziele erreichen wird“.
Und auch sein neuer Verein, der ZFC Meuselwitz, bei dem er einen Vertrag bis zum Juni 2029 unterschrieben hat, hat sich bereits geäußert. Hier zeigt man sich erfreut darüber, dass Mäder nach seinen Verpflichtungen beim SV Zwickau, bei Energie Cottbus und eben zuletzt der BSG Chemie Leipzig wieder zurückkommt. Der Neuzugang sei in der Offensive variabel einsetzbar.
Mäder erklärt, er habe „auch wenn es einige Jahre her ist“ eine „großartige Zeit beim ZFC“ gehabt und wolle nun dabei helfen, dass die Mannschaft wieder in die Regionalliga zurückkommt. Und zwar „selbstmöglich“. Trainer Georg Martin Leopold beschreibt den Neuzugang derweil als einen „erfahrenen Spieler, der viel erlebt hat“ und von dem man erwarten könne, „dass er vorangeht und seine Erfahrung einbringt“.


