Regionalliga Nordost: Zusammenfassung des 5. Spieltags

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Der 5. Spieltag der Regionalliga Nordost hatte mit dem Sachsen-Derby zwischen dem Chemnitzer FC und Erzgebirge Aue ein großes Highlight zu bieten. Das bessere Ende hatten die Himmelblauen, die mit dem 3:1-Erfolg punktgleich mit Tabellenführer Rot-Weiß Erfurt weiter oben mitmischen. RWE selbst ließ ebenfalls nichts anbrennen und bezwang die Reserve des 1. FC Magdeburg souverän mit 4:1. Auch die VSG Altglienicke bleibt ungeschlagen und setzte sich gegen den Halleschen FC mit 2:1 durch. Besonders dramatisch wurde es derweil in Babelsberg, wo der RSV Eintracht 1949 einen Sieg in der zwölften Minute der Nachspielzeit noch aus der Hand gab. Und auch für den Meister 1. FC Lokomotive Leipzig wurde es spannend: Bei Tasmania Berlin spielten die Gäste nach einem frühen Platzverweis für die Berliner fast 70 Minuten in Überzahl und mussten dennoch bis kurz vor Schluss zittern.

FSV Zwickau – FSV 63 Luckenwalde 2:1

Der FSV 63 Luckenwalde erwischte im Auswärtsspiel beim FSV Zwickau vor 3.870 Zuschauern einen guten Start und belohnte sich früh für einen engagierten Beginn. Zamzow brachte die Gäste nach wenigen Minuten mit 1:0 in Führung (10.). Die Hausherren zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und fanden noch vor der Pause die passende Antwort. Hannemann erzielte gegen Mitte der ersten Hälfte den Ausgleich für die Westsachsen und brachte Zwickau damit zurück in die Partie (24.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff drehte der FSV die Begegnung schließlich komplett: Haubner traf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 2:1 (45.+2).

Wie im ersten Abschnitt blieb das Duell auch nach dem Wiederanpfiff intensiv und umkämpft. Beide Mannschaften schenkten sich auf dem Platz nichts. Teilweise gingen die Spieler auch über die Grenze des Erlaubten hinaus. So auch Pilger, der nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah und den FSV Luckenwalde dadurch personell schwächte. Dennoch gab sich Luckenwalde nicht auf und kämpfte leidenschaftlich bis zum Schlusspfiff. Die Gäste versuchten alles, um noch einmal zurückzukommen, fanden gegen die Zwickauer Defensive jedoch kein entscheidendes Mittel. So blieb es beim 2:1 für die Hausherren, mit dem sie über Nacht in die obere Tabellenhälfte sprangen.

Hertha BSC II – BFC Dynamo 1:1

Hertha BSC II und der BFC Dynamo haben sich vor 984 Zuschauern mit einem 1:1-Unentschieden getrennt. In einer intensiven und von viel Einsatz geprägten Partie dauerte es bis in die Schlussphase, bis die Begegnung Fahrt aufnahm. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit ging es torlos in die Pause, obwohl beide Mannschaften immer wieder ihre Momente hatten.

Auch im zweiten Durchgang neutralisierten sich die beiden Mannschaften und kämpften um jeden Zentimeter. Dann begann die Schlussviertelstunde und Sadrifar brachte mit dem 1:0 die Gäste in Führung (75.). Der BFC hatte damit nun die besseren Karten, doch die Hausherren steckten nicht auf. Hertha BSC II erhöhte in der Schlussphase den Druck deutlich und wurde insgesamt zielstrebiger. Sechs Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit gab es schließlich Grund zum Jubeln, als Ndi den späten Ausgleich erzielte (84.). In den verbleibenden Minuten gelang es keiner Mannschaft mehr, den entscheidenden Treffer nachzulegen. So stand am Ende eine leistungsgerechte Punkteteilung.

SV Babelsberg 03 – RSV Eintracht 1949 3:3

Ein dramatisches Ende eines Torspektakels bekamen die Zuschauer im Duell zwischen dem SV Babelsberg 03 und Aufsteiger RSV Eintracht 1949 geboten. Die Gäste begannen engagiert und hatten früh die besseren Chancen. Bereits in der 12. Minute blieb Baraze Adam vor dem Tor cool und stellte auf 1:0 für Eintracht. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Hausherren auf den Ausgleich drängten. Noch vor der Pause sorgte Lämmel schließlich für das 1:1 und brachte die Hausherren zurück ins Spiel (36.).

Nach dem Wiederanpfiff drehte Babelsberg die Partie zunächst komplett. Ogbidi traf in der 49. Minute zum 2:1 und brachte das Stadion zum Beben. Doch Eintracht hatte noch lange nicht genug und entwickelte sich im weiteren Verlauf zur spielbestimmenden Mannschaft. Vor allem Baraze Adam erwischte einen überragenden Abend und sorgte für die erneute Wende. Erst stellte er nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit auf 2:2 (61.). Dann schnürte er einen Dreierpack und brachte die Gäste mit 3:2 in Front (77.). Babelsberg warf in der Schlussphase alles nach vorne und versuchte alles, um noch zum Ausgleich zu kommen. Dieser sollte letztlich in der letzten Sekunde und in einem dramatischen Finale einer ewig langen Nachspielzeit fallen. Es lief bereits die zwölfte Minute der Nachspielzeit, als Okpalaike den Hausherren mit dem Lucky Punch zum 3:3 einen Punkt rettete. Nach einem wilden Schlagabtausch und sechs Toren stand damit am Ende ein spektakuläres Remis, das dem neutralen Fan gefällt. Den Trainern mit Sicherheit jedoch nicht.

BSG Chemie Leipzig – FC Carl Zeiss Jena 0:1

Der FC Carl Zeiss Jena hat die passende Antwort auf die Derbyniederlage gegen Rot-Weiß Erfurt gegeben und sich zum Auftakt des 5. Spieltages der Regionalliga Nordost knapp bei der BSG Chemie Leipzig durchgesetzt. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an ein intensives und körperbetontes Duell. Jena hatte zunächst etwas mehr vom Spiel, die großen Chancen blieben allerdings aus. In der 7. Minute wurde es erstmals gefährlich im Gästestrafraum, als Liesegang bei einer Flanke die Orientierung verlor und einen Leipziger abräumte. Der Pfiff blieb jedoch aus. Boog kratzte den Ball letztlich von der Linie. Auch Chemie kam zu einer guten Möglichkeit: Nach einer Flanke von Lisinski waren Hoffmann und Kühn in der Mitte völlig frei, brachten sich jedoch gegenseitig um die Chance zur Führung (24.). Danach verlor die Partie etwas an Tempo, sodass es torlos in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren zunächst besser aus der Pause und setzten Jena stärker unter Druck. Wirklich zwingend wurde Chemie allerdings weiterhin nicht. Stattdessen nahm die Härte im Spiel zu. Besonders bitter traf es Hehne, der kurz nach seiner Einwechslung mit gestrecktem Bein erwischt wurde und anschließend verletzt vom Platz getragen werden musste. Inmitten der intensiver werdenden Partie schlug Jena dann eiskalt zu: Löder setzte Eshele auf der rechten Seite in Szene, der den Ball mit dem Rücken zum Tor annahm und anschließend per Hacke sensationell ins linke untere Eck vollendete (69.). Chemie musste nun reagieren, fand gegen die konzentrierte Defensive der Gäste aber kaum noch Lösungen. Glück hatte Jena zudem, als Hollenbach nach einem Zupfer als letzter Mann nicht vorzeitig duschen gehen musste. Hier hätten sich die Gäste nicht über einen Platzverweis beschweren dürfen. Am Ende brachte der FCC den knappen Vorsprung über die Zeit und kehrt in die Erfolgsspur zurück. Chemie Leipzig bleibt weiter ohne Sieg und ziert weiterhin das Tabellenende.

FC Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Magdeburg II 4:1

Rot-Weiß Erfurt bleibt Tabellenführer der Regionalliga Nordost. Gegen den 1. FC Magdeburg II setzte sich der Spitzenreiter in einer Hitzeschlacht souverän durch und feierte einen deutlichen 4:1-Heimsieg. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahmen die Thüringer zunehmend die Kontrolle und belohnten sich in der 33. Minute mit der Führung. Assibey-Mensah wurde nach einer gelungenen Kombination freigespielt und schloss zum 1:0 ab. Erfurt blieb anschließend gefährlich und drängte auf den zweiten Treffer. Kurz vor dem Pausenpfiff war es schließlich Dehl in der Nachspielzeit, der den Ball sehenswert zum 2:0 in die Maschen zirkelte (45.+5).

Das gleiche Bild zeigte sich auch nach der Pause. Erfurt blieb die spielbestimmende Mannschaft und der 1. FCM II konnte nur gelegentlich für Entlastung sorgen. Nach rund 20 Minuten im zweiten Abschnitt hatte Hajrulla die große Gelegenheit, vom Elfmeterpunkt für die Vorentscheidung zu sorgen, scheiterte jedoch sowohl mit dem ruhenden Ball als auch beim Nachschuss (64.). Der Fehlschuss blieb allerdings ohne Folgen. Nur zwei Minuten später machte es der eingewechselte Forkel besser und erhöhte frei vor dem Tor auf 3:0 (66.). Damit war die Partie praktisch entschieden. Erfurt legte sogar noch nach: Forkel bereitete vor, der ebenfalls eingewechselte Felßberg vollendete zum 4:0 (76.). Magdeburg konnte in der Nachspielzeit durch Drews lediglich noch Ergebniskosmetik betreiben (90.+3). Der klare Erfolg sicherte Erfurt damit die Tabellenführung.

BFC Preussen – Greifswalder FC 1:1

Einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Diese Frage wird man sich beim Greifswalder FC nach dem Remis beim BFC Preussen stellen müssen. Nach dem starken Start in die Spielzeit ist das Unentschieden gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller wohl eher eine kleine Enttäuschung. Vor 146 Zuschauern entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit wenigen klaren Möglichkeiten. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und neutralisierten sich über weite Strecken.

Erst nach dem Seitenwechsel fanden beide häufiger den Weg in die Offensive. Rund um die Stundenmarke wurde es dann kurz wild. Erst belohnte sich Greifswald für einen etwas engagierteren Auftritt, als Juckel den Ball im Tor unterbrachte und auf 1:0 für die Gäste stellte (62.). Nur drei Minuten später zeigte Schiedsrichter Lukawski nach einem Handspiel für Preussen auf den Punkt. Wosz übernahm die Verantwortung und verwandelte den Handelfmeter sicher zum 1:1 (65.). In der Schlussphase zeigte sich das gleiche Bild wie schon in Hälfte eins. Beide Mannschaften versuchten, gefährlich zu werden, doch die Abwehrreihen ließen kaum noch gefährliche Situationen zu. So blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden. Greifswald nimmt damit einen Punkt aus der Hauptstadt mit und steht auf dem sechsten Tabellenplatz. Der BFC bleibt mit lediglich zwei Punkten im Tabellenkeller.

Chemnitzer FC – Erzgebirge Aue 3:1

Der Chemnitzer FC hat das Topspiel des 5. Spieltages der Regionalliga Nordost für sich entschieden und bleibt damit dem FC Rot-Weiß Erfurt an der Tabellenspitze dicht auf den Fersen. Im Sachsen-Derby gegen den Absteiger Erzgebirge Aue setzte sich der CFC mit 3:1 durch. Mann des Abends war Tom Baumgart, der ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub doppelt traf.

Aue erwischte zunächst den besseren Start und trat aktiver auf. Mit zunehmender Spieldauer neutralisierten sich beide Mannschaften allerdings weitgehend. Nach der Trinkpause nahm die Partie deutlich an Schwung auf. So etwa, als Schiedsrichter Kaltwaßer nach einem Tackling gegen Marx in der 33. Minute auf den Punkt zeigte. Baumgart übernahm die Verantwortung und blieb gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber eiskalt – 1:0 für Chemnitz (33.). Der Treffer gab den Gastgebern sichtbar Auftrieb. Nur wenige Minuten später zeigte Aues Schlussmann Uhlig bei einem Distanzschuss sein Können. Kurz darauf sah er nach einer Ecke jedoch unglücklich aus. Nach einer Unstimmigkeit mit seinen Vorderleuten war erneut Baumgart am zweiten Pfosten zur Stelle und schnürte seinen Doppelpack zum 2:0 (41.). Mit diesem Vorsprung ging es in die Kabinen.

Aue kam allerdings mit neuem Schwung aus der Pause und meldete sich schnell zurück. Nachdem Marx auf der Gegenseite das mögliche 3:0 knapp verpasst hatte, nutzte Bär seine Möglichkeit nach einer Ecke und verkürzte auf 1:2 (53.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Torhüter rückten zunehmend in den Mittelpunkt: Richter verhinderte gegen Bär dessen zweiten Treffer, während Uhlig auf der anderen Seite gegen Stockinger zur Stelle war. Je näher das Ende rückte, desto stärker zog sich Chemnitz zurück und konzentrierte sich darauf, den knappen Vorsprung zu verteidigen. Aue drängte auf den Ausgleich und hatte durch Maciejewski sogar eine hervorragende Gelegenheit, doch Richter blieb Sieger im Duell mit dem Auer Angreifer. Auch in den Schlussminuten geriet der CFC mehrfach in höchster Not, konnte das Gegentor jedoch verhindern.

Als Aue alles nach vorne warf, schlug Chemnitz schließlich eiskalt zu. Nach einer Ecke startete der CFC den Konter, Fesser blieb vor dem Tor cool und sorgte in der sechsten Minute der Nachspielzeit für die Entscheidung. Mit dem Erfolg im Sachsen-Derby fahren die Chemnitzer ihren vierten Sieg ein und bleiben punktgleich mit Tabellenführer Rot-Weiß Erfurt das Maß aller Dinge.

VSG Altglienicke – Hallescher FC 2:1

Die VSG Altglienicke bleibt ungeschlagen und unterstreicht mit einem knappen Heimerfolg gegen den Halleschen FC ihre Ambitionen. In einer lange zähen Partie setzte sich der Mitfavorit am Ende verdient durch und feierte damit den dritten Saisonsieg. Die erste Halbzeit bot zunächst nur wenige Höhepunkte. Halle kam durch Hartmann zu einer frühen Möglichkeit, ansonsten hielten sich beide Mannschaften offensiv zurück. Die Gastgeber nutzten ihre erste wirklich gefährliche Aktion zur Führung: Hartl ließ zwei Gegenspieler stehen und schlenzte den Ball zum 1:0 ins lange Eck (33.). Kurz vor der Pause verhinderte Sonnenberg mit einer Parade gegen Hartmann den Ausgleich, und auch auf der anderen Seite wurde es noch einmal gefährlich, doch Nietfeld verpasste mit seinem Kopfball den zweiten Treffer knapp.

Scheinbar fanden die Trainer in der Halbzeitansprache die richtigen Worte, denn die Partie wurde munterer. Insbesondere Halle suchte sein Glück in der Offensive, öffnete dadurch aber Räume für die VSG. Nachdem Nietfeld eine weitere Möglichkeit ausgelassen hatte, erhöhte Sonnenberg schließlich aus der Distanz. Sein wuchtiger Schuss schlug nach etwas mehr als einer Viertelstunde in der zweiten Hälfte zum 2:0 ein (62.). Altglienicke hatte die Partie anschließend weitgehend unter Kontrolle und schien einem souveränen Heimsieg entgegenzusteuern. Doch Halle meldete sich spät zurück: Benyamina erzielte nach Vorlage von Atilgan in der 84. Minute sein erstes Ligator für den HFC und verkürzte auf 1:2. In der Schlussphase warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne, doch Altglienicke verteidigte den knappen Vorsprung konzentriert. Damit bleibt die VSG auch nach fünf Spieltagen ohne Niederlage und rückt weiter an die Spitzengruppe heran.

Tasmania Berlin – 1. FC Lokomotive Leipzig 2:3

Erst die frühe Führung, dann 70 Minuten in Unterzahl, am Ende knapp dem Meister unterlegen. Tasmania Berlin muss sich nach dem heutigen Spieltag nur vorwerfen lassen, sich für eine kämpferische Leistung nicht belohnt zu haben. Der Aufsteiger ging bereits nach wenigen Minuten in Führung, als eine Hereingabe von Mensah an Freund und Feind vorbei im Leipziger Tor landete (6.). Der unglückliche Rückstand brachte den 1. FC Lokomotive Leipzig jedoch nicht aus der Ruhe. Stattdessen fanden die Messestädter schnell die passende Antwort. Eder brachte Kügel im Strafraum zu Fall, woraufhin Abderrahmane den fälligen Elfmeter zum 1:1 verwandelte (16.). Für Eder kam es anschließend noch bitterer: Nur wenige Minuten später sah der Berliner für ein Foul die Ampelkarte (21.). Tasmania musste damit fast die komplette restliche Partie mit einem Mann weniger bestreiten. Leipzig nutzte die Überzahl zunächst konsequent aus. Kusic drehte die Begegnung nach Ablage von Kügel fünf Minuten nach dem Platzverweis (26.). Noch deutlicher machte es Ziane, der kurz vor der Pause nach einer Ecke auf 3:1 erhöhte (43.).

Mit einem Spieler mehr blieb Lok auch nach dem Seitenwechsel die tonangebende Mannschaft. Der Meister drängte auf die Entscheidung. Der Aufsteiger verteidigte leidenschaftlich und setzte immer wieder Nadelstiche. Joker Janes vergab zunächst eine gute Gelegenheit, aber Beyazit machte es zwölf Minuten vor dem regulären Spielende noch einmal so richtig spannend. Seinen Schuss setzte er präzise in den Winkel und verkürzte auf 2:3 (78.). Plötzlich war Tasmania trotz Unterzahl wieder drin. In der Nachspielzeit bot sich Mensah sogar noch die große Chance auf den Ausgleich, doch Lok rettete den knappen Vorsprung über die Zeit. Damit feierte Leipzig den dritten Saisonsieg. Die Hausherren kassieren trotz starker kämpferischer Leistung die vierte Niederlage.