Lennart Koerdt wird in der kommenden Spielzeit die Mannschaft von Westfalia Rhynern unterstützen. Der 21jährige war während seiner Jugendzeit beim VfL Bochum aktiv und hat auch schon für die U17 Nationalmannschaft gespielt. Dementsprechend hat sich der Verein mit ihm unter anderem auch einen breitgefächerten Erfahrungsschatz gesichert.
David Schmidt, Sportlicher Leiter bei Westfalia, bezeichnet den Neuzugang als einen „talentierten Offensivspieler, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrung in der Regionalliga sammeln konnte“. Koerdt habe nach einer neuen sportlichen Herausforderung gesucht und den Verein direkt mit seinen Qualitäten überzeugt. Und genau deswegen habe man sich so sehr bemüht, ihn zu verpflichten. Bei dem Spieler kämen körperliche Präsenz und fußballerische Klasse zusammen. Zudem würde er mit Spielintelligenz, einem guten Timing und den Bewegungen zwischen den Linien überzeugen. Abgesehen davon, bringe er Torgefahr und physische Stärke mit.
Mit ihm bleibe der Verein seiner Linie treu, talentierte Spieler zu fördern und ihnen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung zu geben.
Die bisherige Karriere von Koerdt kann sich durchaus sehen lassen. Im Jugendfußball war er unter anderem bei TuS Ampen und Westfalia Soest aktiv, bevor er 2018 in die Jugend von Borussia Dortmund kann und dann nach Paderborn wechselte.
Danach spielte er für den VfL Bochum und brachte es von der U15 bis zur U19 auf 61 Spiele und 21 Treffer. Während seiner ersten Senioren-Spielzeit bekam er vom VfL einen Profivertrag. Und auch, wenn ein Pflichtspieldebüt für die 1. Mannschaft in der Bundesliga ausblieb, absolvierte er in der 2. Mannschaft 35 Spiele, und brachte es hier auf 8 Tore und 9 Assists in der Oberliga Westfalen.
Koerdt erklärt, dass er in der letzten Spielzeit beim VfL nicht auf seine gewünschte Spielzeit kam. Daher habe er sich dazu entschlossen, nach einem neuen Verein zu suchen. Westfalia Rhynern beschreibt er in diesem Zusammenhang als eine „attraktive Option“. Aus den Gesprächen mit Trainer Marco Stiepermann und dem sportlichen Leiter David Schmidt sei ein positiver Eindruck entstanden. Dies habe ihn am Ende dazu geführt, die neue Aufgabe bei Westfalia Rhynern anzunehmen.


